LAIKA 1000
Die Geschichte von Laika beginnt im Jahre 1964 , dem Entstehungsjahr. Es war die Zeit der Erforschung des Weltraums und der Entdeckung des Unbekannten. Der Gründer, Giovambattista Moscardini , war von diesen Abenteuern, die neue Erkenntnishorizonte öffneten, fasziniert. Das ist auch der Grund, warum die Firma ihren Namen von der ersten Hündin hat, die in den Weltraum geschickt wurde. Als Logo wählte man dementsprechend den roten geflügelten Windhund.
1964 war auch das Jahr des ersten Caravanmodells, des kleinen » 500″ er. Er war so klein, daß er von einem Fiat 500 gezogen werden konnte. Die grössere Schwester war die LAIKA 1000.
Die Zahlen
Vier Schlafplätze. Der Kasten misst 3,65 m in der Länge und 2,00 m in der Breite; über alles, mit Deichsel, sind es 4,50 m. In Fahrstellung ist sie 1,70 m hoch, aufgestellt 2,45 m. Sie wiegt 550 kg.
Die Einteilung
Am Tag: eine Dinette, ein Kühlschrank, ein Schrank, das Küchenmöbel, eine zweite kleinere Dinette und ein Barmöbel.
In der Nacht: ein Doppelbett, dazu Etagenbetten.
Heben und senken, wirbt der Prospekt, könne man sie allein und ohne Mühe.
Was sie kostete
980’000 Lire in der gewöhnlichen Ausführung. 1’180’000 Lire als «lusso» – unten mit Eiche gefüttert und mit Kühlschrank.
Wo sie zuerst stand
Ihre erste Ausstellung war die Florentiner Schau in Calenzano. Danach stand sie am Salon von Turin. Dort beschrieb sie Quattroruote im November 1965 und hielt fest, sie habe bemerkenswertes Interesse geweckt.